Wenn ein Trainingslager ausschließlich nach Platz und Hotel gebucht wird, ist Regenerationsinfrastruktur meist das Erste, was fehlt. Mannschaften improvisieren dann Eisbäder in der Hotelbadewanne oder verzichten während des Aufenthalts komplett auf Physiotherapie. Diana Sports hat Regeneration von Anfang an als feste Infrastruktur geplant: Das Regenerationszentrum liegt im selben Komplex wie die Trainingsplätze und Hallen und wird direkt in den Tagesplan jeder Mannschaft eingebaut.
Zur Anlage gehören Warm- und Kaltwasser-Hydrotherapie-Becken, Eisbad-Stationen, die für die Rotation eines kompletten Kaders ausgelegt sind, sowie ein eigenes Physiotherapiezentrum mit Behandlungsliegen für individuelle Betreuung. Ergänzt wird das Angebot durch ein Sportlabor mit GPS-Tracking und Videoanalyse, das mitreisende Trainer- und Betreuerstäbe eigenständig nutzen können.
Regeneration wird nicht nach einem festen Tagesslot vergeben, sondern nach der tatsächlichen Trainingsbelastung geplant. Ein komprimierter Winterblock mit zwei Einheiten pro Tag erhält andere Regenerationsfenster als ein längerer, niedrigintensiver Aufenthalt. Das Team vor Ort passt die Planung tagesaktuell an, wenn sich der Trainingsplan kurzfristig ändert.
Das Regenerationszentrum steht unabhängig von der Sportart jeder Mannschaft zur Verfügung: Fußball, Basketball, Volleyball und alle weiteren am Standort trainierenden Abteilungen teilen sich dieselbe Hydrotherapie- und Physiotherapie-Infrastruktur. Zusätzlich lässt sich das Zentrum auch als eigenständige Regenerationswoche zwischen zwei Wettkampfphasen buchen, ohne komplettes Trainingslager.
Eigenes medizinisches oder physiotherapeutisches Personal von Vereinen kann die Anlage im Rahmen des Aufenthalts mitnutzen, statt komplett auf das Personal vor Ort angewiesen zu sein.
Diana Sports hat bereits Mannschaften aus mehr als 25 Ländern in Belek betreut und stellt für jede Anfrage einen individuell abgestimmten Regenerationsplan als Teil des Gesamtvorschlags zusammen.
